Vorbericht: FC 07 Albstadt - 1. FC Normannia Gmünd

Nach dem sich die Verbandsliga-Kicker des FC 07 Albstadt beim 2:3 gegen Primus SGV Freiberg für ihre gute Leistung nicht in Form von Punkten belohnten, wollen die Blau-Weißen dies nun gegen Tabellennachbar Normannia Gmünd nachholen. Von Thomas Hauschel (Schwarzwälder Bote)

Die Gäste aus dem Remstal haben vier Zähler mehr auf dem Konto als die Nullsiebener und belegen derzeit neunten Tabellenplatz in der Verbandsliga Württemberg. Die Bilanz der Normannen im neuen Jahr sieht mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ähnlich aus wie bei den Gastgebern. Auch Gmünd musste zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen: In Freiberg setzte es für die Mannen um Trainer Beniamino Molinari eine 1:5-Pleite, und am vergangenen Wochenende mussten sie sich dem VfL Pfullingen vor heimischer Kulisse mit 1:3 geschlagen geben.
So stehen die Gäste am Samstag ebenso unter Zugzwang wie die Hausherren, die nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz haben, den der FC Wangen einnimmt.
Trotz der Niederlage zuletzt gegen den Tabellenführer blickt der Albstädter Trainer Alexander Eberhart der Partie optimistisch entgegen: „Wir haben gegen den SGV eine gute Leistung gezeigt. Es war klar, dass wir einen Sahnetag brauchen würden, um zu punkten. Es hat auch vieles gepasst, nur eben nicht alles. Aber wir nehmen das Selbstvertrauen mit, und wenn wir ähnlich spielen wird es Normannia Gmünd verdammt schwer haben.“
Doch der Nullsieben-Coach weiß auch, dass der Gegner nicht von Pappe ist. „Gmünd ist vor allem in der Offensive stark besetzt mit Torjäger Felix Bauer, Gioacchino Coletti und Fabian Kolb oder Marvin Gnaase im Mittelfeld“, sagt Eberhart, „Aber Gmünd hat es diese Saison auch noch nicht geschafft, im vorderen Mittelfeld mitzuspielen.“
So ist für Albstadt, das im Hinspiel im Schwerzer mit 2:0 erfolgreich war, am Samstag alles drin. „Ich denke, die Jungs wissen, um was es geht. Wenn wir 100 Prozent Leistung bringen, haben in jedem Spiel die Chance zu punkten. Sind es aber nur ein paar Prozent weniger, können wir aber auch jedes Spiel verlieren“, ist sich der Albstädter Trainer bewusst, der deshalb von seinem Team eine konzentrierte Vorstellung über 90 Minuten erwartet. „Je weniger die Spiele werden, desto mehr Adrenalin kann der Körper ausschütten, so dass die Jungs in einem Spiel auch mal über die Leistungsgrenze hinausgehen können. Wir wissen, dass es ein Kampf um den Klassenerhalt bis zum letzten Spieltag wird. Das ist unser Ziel, und wenn es Rückschläge gibt, werden wir alles daran setzen, um diese wieder gutzumachen“, sagt Eberhart, der personell aus den Vollen schöpfen kann.

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